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Foto: Stephan Rumpf
Anfang Juli erhielt Erdinger Geschichte unter dem Motto "Digital und Grenzenlos" den Tassilo-Kultur-Sozialpreis. Der partizipative und digitale Ansatz überzeugte die Jury.
Wolfgang Fritz und sein Werk
Stolze 1400 Seiten ist die Oberdinger Chronik, doch wieso werden die Schicksale von den ehemaligen Zwangsarbeiter*innen verschwiegen? Ein Film fragt nach,
Schmidt, 15.5.2021,  Eichenkofen, Erinnerung an Zwangsarbeiter, Gedenkgang zum Lager Nähe Eichenkofen, geladen haben Pax Christi Erding Dorfen und das Projekt Gesicht für Gesicht vom Historiker Giulio Salvati, im Bild: auf dem Weg von Eichenkofen zur Gedenkstelle
Am 8. und am 15. Mai 2021 organisierte das Aktionsbündnis "Gesicht für Gesicht" Veranstaltungen im Stadtgebiet, um gemeinsam zu erinnern. Es ging vom Schrannenplatz zum Lager Eichenkofen.
Flight Route 401
Unveröffentlichte US-Unterlagen aus den National Archives in Washington bieten erstmals die Möglichkeit, den Angriff und die fatale Verwechslung zu selbständig zu rekonstruieren.
DigitaleKartePreview
Die digitale Karte zum 18. April 1945 bündelt die Stadtfotos des Angriffs mit neuen Informationen aus den US-Archiven. Ein digitaler Spaziergang durch die Stadt nach dem Bombenangriff.
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Als Teenager wurde Maria Tscheneschenko aus ihrer Heimat nahe Kiew deportiert. Als sie nach Kolbing ankam, da musste sie sich ein neues Leben aufbauen und hoffen auf einem "guten" Bauernhof zu kommen.
Olena Poljakow
Bauern und Unternehmer auf dem Land tauschten gerne und häufig ihre ukrainische und polnische Zwangsarbeiter*innen. Der Beitrag um das Leben von Olena Poljakow skizziert dies und was bereits eine einzige Arbeitskarte erzählen kann.
Josef Mazuk
Josef Mazuk war 38 Jahre alt, als er zum Gemeinschaftslager am Fliegerhorst Erding nach Eichenkofen kam. Er blieb nicht lange dort, aber seine Biographie zeigt, wie 1942-1943 Menschen aus der Ukraine im Landkreis behandelt wurden.
Vorschaubild
Im Rahmen der Spendenkampagne "Gesicht für Gesicht" wird das Schicksal von Zwangsarbeiter*innen rekonstruiert. Wieso der 51-jährige Anton Damasiewicz schließlich nach Dorfen gelangte ist unklar. Dass er dort ausgebeutet wurde, das steht in den Akten.
Ein Bild des Sondergerichtstempels in München.
Hatten ausländische Arbeiter*innen, die freiwillig nach Deutschland kamen bessere Karten? Der Fall von Josef Chojnacky zeigt, wieso man auch bei ihnen von Zwangsarbeit spricht.
Sind Kriegerdenkmäler noch zeitgemäß? An welche Opfergruppen wird in Erding erinnert und welche wurden lange Zeit ausgeblendet? Der Erdinger Anzeiger rezensierte die Dokureihe und setzte sich mit den aufgeworfenen Fragen auseinander.
Walter Rauscher im Interview
Gibt es umstritte Denkmäler in Erding heute? Im Sommer 2020 traf sich Giulio Salvati mit Walter Rauscher (Krieger- und Veteranenverein Erding) und Helmut Bungart (Sudetendeutsche Landsmannschaft Erding), um sich über die Rolle von Denkmäler damals und heute zu unterhalten.
Quelle: Erding Tower Tours
Am 18. April 2020 organisierten wir zusammen mit dem Museum Erding eine Liveschaltung über Facebook mit Doris Bauer. Dabei kam auch Werner Brombach zu Wort, der seine Erinnerungen schilderte.
Quelle: Staatsarchiv München
Worum geht es im Online-Portal Erdinger Geschichte? Wer und wieso hat die Datenbank initiiert? Wohin führt die Reise? Diese Fragen und mehr werden bei diesem Video zum 1. Mai 2020 beantwortet.
Quelle: National Archives, DC (USA)
Am 24. April 1944 befanden sich über 700 Flugzeuge im Erdinger Raum, um den Fliegerhorst Erding zu bombardieren. Eine Luftschlacht bei Erding folgte. Unbekannte Unterlagen aus den US-Archiven dokumentieren diesen Angriff.
Quelle: Staatsarchiv München
Pierino Riccio lebte weniger als ein Jahr in Erding bis er im Städtischen Krankenhaus starb. Wurde er zum Opfer der NS-Zwangsarbeit?
Quelle: Arolsen Archives
Henryk Paplicki war einer von über tausend polnische Zwangsarbeiter, die während des Krieges aus seinem Dorf deportiert wurde. Nach dem Krieg stellte sich ihm die Frage, sollte er nach Australien auswandern oder in Notzing bleiben?
Quelle: Museum Erding
Unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden tausende US-Truppen auf das Gelände auf und um den Fliegerhorst Erding einquartiert. Wie der unbekannte Verfasser des Gedichts anmerkt, so bedeutete die Ankunft der US-Armee als Sieger auch, dass die eigene Mannhaftigkeit in Frage gestellt wurde. Nach dem Krieg schienen die Neuankömmlinge alles zu haben, wovon die meisten nur träumen konnten: das Essen, das Geld, die Filme und auch die neueste Musik. Auf wen würden die Frauen nur hören?